Kategorie-Archiv: Flugblatt wegen Überfall auf diesen blogger und Weigerung der StA zu ermitteln

Rechtsanwalt Feldmann Bayern hat er was mit dem Überfall auf Mollath II Okt 2014 zu tun?

Zur Erinnerung bitte auf die Beiträge in den oben gezeigten Kategorien gehen und dort lesen.

Rechtsanwalt Feldmann und seine anstellte Rechtsanwältin D. haben sich einige Monate seit dem Tod des Vermieters im Sommer 2014 der Wohnung von Mollath II bei Aschaffenburg darum gekümmert ihn aus der Wohnung rauszuekeln.  Das versuchten sie erst mit mündlichen Aufforderungen ohne das ein Eigentümer dies auch nur im Traum angeordnet hätte wie auch er war ha tot.

 

Dann kam Rechtsanwalt Feldmann irgendwann im Jahr gegen Frühjahr mit dem Geschäftsführer des Wasser und E  Werks Goldbach-Hösbach und stellte Gas und Wasser ab.

 

Im Oktober 2014 war Mollath II als der Eigentümer schon tot war 3 Monate auf seinem Grundstück vom Schwager des verstorbenen Eigentümers überfallen worden mit 2 Personen die im Abwasserbadn Gold-Hösbach arbeiteten.

 

Was weis REchtsanwalt Feldmann alles darüber und seine angestellte Rechtsanwältin D.

 

Das ist klares mobbig. Dem Schwager gehört das Haus nicht der verstorbene Eigentümer hatte zu Lebzeiten keine Kündigung ausgesprochen.

 

Bitte lesen Sie weiter unter den oben genannten Kategorien

Fotos zum Überfall auf Mollath II im Wahlkreis von bay Justizminister Bausback

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Hier sieht man den Eingang des Hauses von Mollath II also diesem blogger und das Foto des bay Justizministers Bausback der im Landkreis Aschaffenburg seinen CSU Wahlkreis hat.

Auf dem einem Foto sieht man den Briefkasten an dem Mollath II von zwei Personen die einer dritten Person dem Chef des Abwasservebrandes Goldb-Hösbach angestiftet wurden Mollath II also diesen blogger zu verletzten. Auf dem anderen Foto sieht man die kaputten Tonfiguren die beim Aufprall mit dem Kopf kaputt gingen als Mollath II von den Angreifern als er den Briefkasten aufmachte von hinten plötzlich umschlungen wurde und von der Seite vom Briefkasten im Eingang zur Seite der Tonfiguren mit viel Schwung geschleudert wurde.

 

Sie Flugblatt linke Spalte zum Überfall auf Mollath II die STA und GenSTA vom bay Justizminister Bausback wollen nicht mal die Namen der Täter ermitteln obwohl das KFZ Kennzeichen denen mitgeteilt wurde

hier klicken zum Flugblatt: http://bayern-grundrechte.de/?p=1660

Kategorie-Archiv: Flugblatt wegen Überfall auf diesen blogger und Weigerung der StA zu ermitteln

FLUGBLATT WEGEN ÜBERFALL AUF DIESEN BLOGGER UND WEIGERUNG DER STA ZU ERMITTELN

Liebe Rechtsgemeinschaft!

Nachdem nun das Oberlandesgericht Bamberg jegliche Ermittlungen zu diesem Überfall auf diesen blogger also Mollath II am 6 Okt 2014 auf seinem Wohnanwesen im Landkreis Aschaffenburg verweigert habe ich ein Flugblatt geschrieben und im Landkreis und bei den Nachbarn angefangen zu verteilen.

Bitte drucken Sie dieses Flugblatt aus und senden Sie es weiter per email an Ihre Freunde und emaillisten auch von Firmen Danke. Wenn Sie einige Kopien machen und das ihren Freunden und Nachbarn oder Arbeitskollegen geben wäre das auch nett. Kleine Unternehmer mit einen Geschäft können das auch an der Kasse als Info auslegen oder an der Türe oder Eingang aufhängen besonders im vom Korrution betroffenen Goldbach-Hösbach wäre das eine sehr gute Methode um die Bevölkerung zu informieren. Danke.

Über sachdienliche Hinweise -auch wie im Flugblatt gezeigt- würde ich mich freuen per Internet. als Kommentar auf dieser Seite zu diesem Beitrag über  info@bayern-grundrechte.de kann man mich auch erreichen.

Das Flugblatt 2 Seiten ein Blatt auf Vorder-und Rückseite ist hier im Artikel und als Word in PDF Datei man muss dazu klicken dann kann man es ausdrucken.

Die anderen Artikel auf dieser Seite zu diesem Überfall sind in der linken Splate unter Kategorien diese kann man auch mit der Websadresse im Flugblatt angeben wenn man will.

hier klicken:

http://bayern-grundrechte.de/?p=1441

OLG Bamberg 3.Strafsenat lehnt Ermittlungen und Anklage gegen die Täter die Mollath II im Okt in seinem Haus im Landkreis Aschaffenburg schwer verletzten ab

hier klicken:

http://bayern-grundrechte.de/?p=1535

Strafanzeige gegen Richter OLG Bamberg und GenSTA Bachmann wegen Strafvereitelung bei Mollath II

hier klicken:

http://bayern-grundrechte.de/?p=833

Mobbing und Gewalt gegen Mollath II gehen weiter

 In der linken Spalte sind Kategorien zu diesem Überfall und der Korruption bitte selber finden und dort klicken.

Kategorie-Archiv:

Ist das Mollath OLG Bamberg vom Stillstand der Rechtspflege betroffen ? Ja eindeutig

Kategorie-Archiv:

OLG Bamberg reagiert nicht zum Klageerzwingungsverfahren wegen schweren Überfall im Okt 2014 auf diesen blogger

Kategorie:Archiv:

Mobbing und Gewalt gegen Mollath II

FLUGBLATT 2 Seiten kann auf einem Blatt ausgedruckt werden

hier klicken zum PDF in Word Format

Fulgblatt Überfall 1

www. Bayern-Grundrechte.de

AN Die Bewohner im Landkreis Aschaffenburg, Stadt Aschaffenburg in den Orten Hösbach und Goldbach.

ÜBERFALL von 3 Personen auf mich am 6 Okt 2014 in Hösbach. Durch den ex-Chef des Abwasserverbandes Goldbach-Hösbach Herrn Eduard Klingenmeyer wohnhaft in Goldbach. Und Korruption des ex Chefs Herrn Klingenmeyer.

Sehr geehrte Mitbürger!

Die Justiz in Bayern und in Aschaffenburg funktioniert überhaupt nicht. Wenn man überfallen wird und hat schwere Verletzungen mit Fotos und ärztlichen Attest dann will die Staatsanwaltchaft Aschaffenburg mit ihrem Leiter Herr Pöppel und Generalstaatsanwalt Bachmann in Bamberg und das OLG Bamberg noch nicht mal die Namen aller 3 Täter dem Verletzten Mitteilen und eine Stellungnahem einholen.

Im Landkreis Aschaffenburg darf aber ein ex Chef eines Verbandes aber auch 2 Hilfskräfte während der Arbeitszeit für private Zwecke „sich leihen“ und in dieser Zeit eine ihm nicht genehme Person zusammenschlagen lassen. Und ein Schreiben an den Abwasserverband Godbach-Hösbach der in Goldbach ist wurde nicht mal beantwortet.

Sie können sich schriftlich oder telefonisch an mich wenden, wenn Sie etwas dazu zu sagen haben oder wenn sie etwas dazu wissen und bitte sprechen Sie auch den Briefträger an wenn es es derselbe ist warum er so fies und hinterhltig ist und wenn sie einen anderen Briefträger haben so teilen sie ihm dies mit oder geben Sie ihm eine Kopie dieses Flugblatts.

Sie können auch dem Bürgermeister von Hösbach der ein ex Polizist ist und der nicht in der Staatspartei CSU ist schreiben oder nachfragen was bei der Korruptionsaffaire hier mit Körpervelretzung herauskommt. Ich habe im Bürgermeisteramt angekündigt die Stadt Hösbach bei Abwasserverband Goldbach-Hösbach in Goldbach nachzufragen ob der ex Chef dieses Verabndes Herr Eduard Klingenmyer tatsächlich am 6 okt 2014 zwei Angestellte für private Zwecke also um in meinem Wohngebäude Möbel raustragen zu lassen aus der oberen Wohnung bekommen und benutz hat.

Die Stadt Hösbach wie die Stadt Gold ist eine von ingesamt 13 Gemeinden denen der Abwasserverband Gold-Hösbach ( Zweckverband Abwasser Afferthal) gehört. Daher ist der Bürgermeister der Stadt Hösbach befugt in dieser Korruptionssache zu ermittlen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Küllmer

www. Bayern-Grundrechte.de

Postchef Stefan Kuellmer

Aschaffenburg

Aufsicht/Beschwerden über

Briefträger 7.10.2014

Sehr geehrte Damen und Herren !

I.

Ihr Postbeamter der meinen Briefkasten bedient

hat am 6.10.2014 wenige Sekunden gegen 12 Uhr nachdem er einen Brief für mich in meinen Briefkasten geworfen hat, und ich ihn fragte was die anwesenden Personen am Briefkasten ihm bei Reinwerfen des Briefs erzählt hatten mich unverletzt gesehen. Ich fragte ihn auf der Strasse vor dem Zweifamilienhaus in dieser Wohnsiedlung.

www. Bayern-Grundrechte.de Nach diesem kurzen Gespräch ging ich zum Briefkasten und wollte den Brief herausholen den er wenige Minuten vorher dort eingeworfen hatte also nur 1 oder 2 Minuten zuvor als ich noch nicht am Briefkasten war und der Briefträger alleine mit den dort Anwesenden sprach ohne mich.

Als ich den Briefkasten öffnen wollte wurde ich von hinten von einem der Anwesenden gepackt und auf die die Mauer zur rechten Seite des Eingang geschleudert so das ich diese mit Füssen und Händen und dem Kopf rechte Seite und dem Kinn rechte Seite traf. Dabei gingen Tonfiguren die auf der Mauer standen kaputt.

Ich konnte mich aus dem Eingangsbereich obwohl schon fast am Boden gerade noch auf die Strasse retten um weiteren Misshandlungen und Gewalthandlungen auszuweichen.

Der Briefkasten ist direkt an der Ecke zur Strasse.

Der Angreifer wollte natürlich nicht auf die Strasse weil dort Zeugen waren.

Da der Briefträger noch seinen Wagen etwa 10 Meter vom Eingang und vom Briefkaste am Eingang stehen hatte ging ich in seine Richtung auch weil er im Wagen war. Ich zeigte ihm die blutenden Hände und er sah mich auch das ich da nur mit einem Schuh stand weil einer bei diesem Angriff verlorenging ( ohne Schnürsenkel). Ich fragte ihn ob er mir helfen könnte, er sagte durch die offene Scheibe nichts. Nachdem ich ihn fragte ob er die blutenden Hände und Kinn sieht sagte er ja und fuhr sofort weg.

II.

1.

Das Verhalten des Briefträgers entspricht einer unterlassenen Hilfeleistung. Denn er konnte ja sehen das da jemand verletzte war und ggf auch noch in Gefahr es war sonst keiner auf der Strasse

2

Weil die Minute oder 2 Minuten vorher der Briefträger mit den Anwesenden am Briefkasten kurz geredet hatte und mich nicht gesehen hatte und weil ich ihn dann fragte was sie besprochen hatten als Unverletzter und mit beiden Schuhen konnte sich der Brieftrager als ich dann nur einer oder zwei weitere Minuten später ihn die blutenden Hände zeigte denken das das nur die beiden Anwesenden sein konnten die diese Verletzung zugefügt hatten.

3.

Auch wenn der Briefträger selbst Schlägertypen aus dem Weg gehen wollten mit denen er kurz zuvor geredet hatte, so ist doch seine Unterlassene Hilfeleistung zu rügen. Zum einen hat er mich nicht in seinem Wagen mitgenommen und zu einem Arzt gefahren zum Andern hat er mich dem Riksiko weiterer Gewalthandlungen ausgesetzt.

4.

Auch wenn man Punkt 3 oben wegnimmt so hat er weder die Polizei noch einen Rettungssanitäter gerufen und auch nicht in für ihn sicheren Abstand gewartet bis die Polizei oder Sanitäter kommen wenn er schon selbst keinen Krankentransport machen wollte wozu er gesetzlich verplichtet war.

5.

Auch das er nicht in den 10 Minuten in denen ich auf der Strasse wartete bis die Angreifer im oberen Teil des Hauses verschwanden um in meine Wohnung im unteren zu gehen, noch mal die Strasse angefahren hatte, zeigt die unterlassene Hilfeleistung. Denn er trägt die Post immer in dieser Ringstrasse aus.

6.

Am 7.10.2014 fragte ich den selben Briefträger ob er zu den Verletzungen vom Tag zuvor eine schriftliche Aussage machen wollte. Zunächst war er abweisenend was man wegen der unterlassenen Hilfeleistung auch nicht anders erwarten konnte. Dann meinte er er hätte ja nur gesehen wie ich auf die Strasse gestürzt wäre. Auf die nochmalige Frage ob er schriftlich bestätigen könne das er mich dann vor seinem Postwagen mit blutenden Händen, Kinn und nur einem Schuh gesehen hätte ging er einfach weg und versuchte mich einzuschüchtern das er sich über mich beschweren würde. Ich habe ihn ganz normal gefragt zudem ist er ein grosser kräftiger Mensch.

7.

Ich teilte ihm mit das dies eine unterlassene Hilfeleistung sei und das er sich überlegen sollte wenigstens schriftlich mitzuteilen das er mich mit blutenden Händen und Kinn auf der Strasse gesehen hätte.

Das meinte er wäre eine Anmassung und er würde sich über mich beschweren.

Für alle die nicht wissen wer ich bin: Ich bin Mollath II und wohne hier seit 7 Jahren auf meiner Webseite www. Bayern-Grundrechte.de können Sie weiter lesen zum Überfall und zur Korruption lesen sie die Rubriken in der linken Spalte auf der Webseite. Dort wird auch über neue Nachrichten zur Korruption und zum Überfall berichtet.

Flugblatt wegen Überfall auf diesen blogger und Weigerung der StA zu ermitteln

Liebe Rechtsgemeinschaft!

Nachdem nun das Oberlandesgericht Bamberg jegliche Ermittlungen zu diesem Überfall auf diesen blogger also Mollath II am 6 Okt 2014 auf seinem Wohnanwesen im Landkreis Aschaffenburg verweigert habe ich ein Flugblatt geschrieben und im Landkreis und bei den Nachbarn angefangen zu verteilen.

Bitte drucken Sie dieses Flugblatt aus und senden Sie es weiter per email an Ihre Freunde und emaillisten auch von Firmen Danke. Wenn Sie einige Kopien machen und das ihren Freunden und Nachbarn oder Arbeitskollegen geben wäre das auch nett. Kleine Unternehmer mit einen Geschäft können das auch an der Kasse als Info auslegen oder an der Türe oder Eingang aufhängen besonders im vom Korrution betroffenen Goldbach-Hösbach wäre das eine sehr gute Methode um die Bevölkerung zu informieren. Danke.

 

Über sachdienliche Hinweise -auch wie im Flugblatt gezeigt- würde ich mich freuen per Internet. als Kommentar auf dieser Seite zu diesem Beitrag über  info@bayern-grundrechte.de kann man mich auch erreichen.

 

Das Flugblatt 2 Seiten ein Blatt auf Vorder-und Rückseite ist hier im Artikel und als Word in PDF Datei man muss dazu klicken dann kann man es ausdrucken.

 

Die anderen Artikel auf dieser Seite zu diesem Überfall sind in der linken Splate unter Kategorien diese kann man auch mit der Websadresse im Flugblatt angeben wenn man will.

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http://bayern-grundrechte.de/?p=1441

OLG Bamberg 3.Strafsenat lehnt Ermittlungen und Anklage gegen die Täter die Mollath II im Okt in seinem Haus im Landkreis Aschaffenburg schwer verletzten ab

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http://bayern-grundrechte.de/?p=1535

Strafanzeige gegen Richter OLG Bamberg und GenSTA Bachmann wegen Strafvereitelung bei Mollath II

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Mobbing und Gewalt gegen Mollath II gehen weiter

 In der linken Spalte sind Kategorien zu diesem Überfall und der Korruption bitte selber finden und dort klicken.

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Ist das Mollath OLG Bamberg vom Stillstand der Rechtspflege betroffen ? Ja eindeutig

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OLG Bamberg reagiert nicht zum Klageerzwingungsverfahren wegen schweren Überfall im Okt 2014 auf diesen blogger

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Mobbing und Gewalt gegen Mollath II

 

 

FLUGBLATT 2 Seiten kann auf einem Blatt ausgedruckt werden

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Fulgblatt Überfall 1

www. Bayern-Grundrechte.de

AN Die Bewohner im Landkreis Aschaffenburg, Stadt Aschaffenburg in den Orten Hösbach und Goldbach.

ÜBERFALL von 3 Personen auf mich am 6 Okt 2014 in Hösbach. Durch den ex-Chef des Abwasserverbandes Goldbach-Hösbach Herrn Eduard Klingenmeyer wohnhaft in Goldbach. Und Korruption des ex Chefs Herrn Klingenmeyer.

Sehr geehrte Mitbürger!

Die Justiz in Bayern und in Aschaffenburg funktioniert überhaupt nicht. Wenn man überfallen wird und hat schwere Verletzungen mit Fotos und ärztlichen Attest dann will die Staatsanwaltchaft Aschaffenburg mit ihrem Leiter Herr Pöppel und Generalstaatsanwalt Bachmann in Bamberg und das OLG Bamberg noch nicht mal die Namen aller 3 Täter dem Verletzten Mitteilen und eine Stellungnahem einholen.

Im Landkreis Aschaffenburg darf aber ein ex Chef eines Verbandes aber auch 2 Hilfskräfte während der Arbeitszeit für private Zwecke „sich leihen“ und in dieser Zeit eine ihm nicht genehme Person zusammenschlagen lassen. Und ein Schreiben an den Abwasserverband Godbach-Hösbach der in Goldbach ist wurde nicht mal beantwortet.

Sie können sich schriftlich oder telefonisch an mich wenden, wenn Sie etwas dazu zu sagen haben oder wenn sie etwas dazu wissen und bitte sprechen Sie auch den Briefträger an wenn es es derselbe ist warum er so fies und hinterhltig ist und wenn sie einen anderen Briefträger haben so teilen sie ihm dies mit oder geben Sie ihm eine Kopie dieses Flugblatts.

Sie können auch dem Bürgermeister von Hösbach der ein ex Polizist ist und der nicht in der Staatspartei CSU ist schreiben oder nachfragen was bei der Korruptionsaffaire hier mit Körpervelretzung herauskommt. Ich habe im Bürgermeisteramt angekündigt die Stadt Hösbach bei Abwasserverband Goldbach-Hösbach in Goldbach nachzufragen ob der ex Chef dieses Verabndes Herr Eduard Klingenmyer tatsächlich am 6 okt 2014 zwei Angestellte für private Zwecke also um in meinem Wohngebäude Möbel raustragen zu lassen aus der oberen Wohnung bekommen und benutz hat.

Die Stadt Hösbach wie die Stadt Gold ist eine von ingesamt 13 Gemeinden denen der Abwasserverband Gold-Hösbach ( Zweckverband Abwasser Afferthal) gehört. Daher ist der Bürgermeister der Stadt Hösbach befugt in dieser Korruptionssache zu ermittlen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Küllmer

www. Bayern-Grundrechte.de

Postchef Stefan Kuellmer

Aschaffenburg

Aufsicht/Beschwerden über

Briefträger 7.10.2014

Sehr geehrte Damen und Herren !

I.

Ihr Postbeamter der meinen Briefkasten bedient

hat am 6.10.2014 wenige Sekunden gegen 12 Uhr nachdem er einen Brief für mich in meinen Briefkasten geworfen hat, und ich ihn fragte was die anwesenden Personen am Briefkasten ihm bei Reinwerfen des Briefs erzählt hatten mich unverletzt gesehen. Ich fragte ihn auf der Strasse vor dem Zweifamilienhaus in dieser Wohnsiedlung.

www. Bayern-Grundrechte.de Nach diesem kurzen Gespräch ging ich zum Briefkasten und wollte den Brief herausholen den er wenige Minuten vorher dort eingeworfen hatte also nur 1 oder 2 Minuten zuvor als ich noch nicht am Briefkasten war und der Briefträger alleine mit den dort Anwesenden sprach ohne mich.

Als ich den Briefkasten öffnen wollte wurde ich von hinten von einem der Anwesenden gepackt und auf die die Mauer zur rechten Seite des Eingang geschleudert so das ich diese mit Füssen und Händen und dem Kopf rechte Seite und dem Kinn rechte Seite traf. Dabei gingen Tonfiguren die auf der Mauer standen kaputt.

Ich konnte mich aus dem Eingangsbereich obwohl schon fast am Boden gerade noch auf die Strasse retten um weiteren Misshandlungen und Gewalthandlungen auszuweichen.

Der Briefkasten ist direkt an der Ecke zur Strasse.

Der Angreifer wollte natürlich nicht auf die Strasse weil dort Zeugen waren.

Da der Briefträger noch seinen Wagen etwa 10 Meter vom Eingang und vom Briefkaste am Eingang stehen hatte ging ich in seine Richtung auch weil er im Wagen war. Ich zeigte ihm die blutenden Hände und er sah mich auch das ich da nur mit einem Schuh stand weil einer bei diesem Angriff verlorenging ( ohne Schnürsenkel). Ich fragte ihn ob er mir helfen könnte, er sagte durch die offene Scheibe nichts. Nachdem ich ihn fragte ob er die blutenden Hände und Kinn sieht sagte er ja und fuhr sofort weg.

II.

1.

Das Verhalten des Briefträgers entspricht einer unterlassenen Hilfeleistung. Denn er konnte ja sehen das da jemand verletzte war und ggf auch noch in Gefahr es war sonst keiner auf der Strasse

2

Weil die Minute oder 2 Minuten vorher der Briefträger mit den Anwesenden am Briefkasten kurz geredet hatte und mich nicht gesehen hatte und weil ich ihn dann fragte was sie besprochen hatten als Unverletzter und mit beiden Schuhen konnte sich der Brieftrager als ich dann nur einer oder zwei weitere Minuten später ihn die blutenden Hände zeigte denken das das nur die beiden Anwesenden sein konnten die diese Verletzung zugefügt hatten.

3.

Auch wenn der Briefträger selbst Schlägertypen aus dem Weg gehen wollten mit denen er kurz zuvor geredet hatte, so ist doch seine Unterlassene Hilfeleistung zu rügen. Zum einen hat er mich nicht in seinem Wagen mitgenommen und zu einem Arzt gefahren zum Andern hat er mich dem Riksiko weiterer Gewalthandlungen ausgesetzt.

4.

Auch wenn man Punkt 3 oben wegnimmt so hat er weder die Polizei noch einen Rettungssanitäter gerufen und auch nicht in für ihn sicheren Abstand gewartet bis die Polizei oder Sanitäter kommen wenn er schon selbst keinen Krankentransport machen wollte wozu er gesetzlich verplichtet war.

5.

Auch das er nicht in den 10 Minuten in denen ich auf der Strasse wartete bis die Angreifer im oberen Teil des Hauses verschwanden um in meine Wohnung im unteren zu gehen, noch mal die Strasse angefahren hatte, zeigt die unterlassene Hilfeleistung. Denn er trägt die Post immer in dieser Ringstrasse aus.

6.

Am 7.10.2014 fragte ich den selben Briefträger ob er zu den Verletzungen vom Tag zuvor eine schriftliche Aussage machen wollte. Zunächst war er abweisenend was man wegen der unterlassenen Hilfeleistung auch nicht anders erwarten konnte. Dann meinte er er hätte ja nur gesehen wie ich auf die Strasse gestürzt wäre. Auf die nochmalige Frage ob er schriftlich bestätigen könne das er mich dann vor seinem Postwagen mit blutenden Händen, Kinn und nur einem Schuh gesehen hätte ging er einfach weg und versuchte mich einzuschüchtern das er sich über mich beschweren würde. Ich habe ihn ganz normal gefragt zudem ist er ein grosser kräftiger Mensch.

7.

Ich teilte ihm mit das dies eine unterlassene Hilfeleistung sei und das er sich überlegen sollte wenigstens schriftlich mitzuteilen das er mich mit blutenden Händen und Kinn auf der Strasse gesehen hätte.

Das meinte er wäre eine Anmassung und er würde sich über mich beschweren.

Für alle die nicht wissen wer ich bin: Ich bin Mollath II und wohne hier seit 7 Jahren auf meiner Webseite www. Bayern-Grundrechte.de können Sie weiter lesen zum Überfall und zur Korruption lesen sie die Rubriken in der linken Spalte auf der Webseite. Dort wird auch über neue Nachrichten zur Korruption und zum Überfall berichtet.