Kategorie-Archiv: Drangsalierung durch Staatsanwaltschaft Aschaffenburg StA Buntschuh u.a.

Aufforderung an StA Buntschuh im Wahlkreis Justizminister Bausback die Geldstrafe zurückzunehmen und Ankündigung Strafanzeige

Was jeder weis in Europa und BRD ist das bei einer Personenkontrolle ohne Grund bei der der Personalausweis gezeigt wurde und die Daten abgefragt wurden keine Durchsuchung erlaubt ist. Diese ist wenn sie dennoch erfolgt rechtswidrig also kann es auch kein Bussgeld von 50 Euro als Ordnungswidrigkeit geben.
Nur StA Buntschuh und Richterin Meuselbach oder so eine Name und Landrat und Rechtsprofessor Reuter und Polizsotin Kemmer wissen das nicht.
Es gibt keine bürgerlichen Rechte. Die Schikanen sind Teil der realen bayrischen politischen Welt. Und das ob man Opfer einer Gewaltstraftat ist oder nicht.
Bayern ist deshalb keine Demokratie. Ende der Durchsage !
An
StA Buntschuh
StA Aschaffenburg
Kopie AG Ordnungswidrigkeiten
Von
Stefan Küllmer
Landkreis AB
Verhaltensvorschriften für Bayern, seine Justiz und Polizei und Verwaltung gegenüber einem Opfer von mehreren Gewaltstraftaten das niemanden jemals einen Finger gebrochen hat.
Wenn die Verhandlung am 25.6 nicht bis morgen ausgesetzt wird haben der STA und die Richterin eine Strafanzeige im MinJus am Hals. Herr Pöppel und Dir AG Rost haben die Anlage dieses Schreibens schriftlich und reagieren seit Wochen nicht. Keine Entschuldigung
StA Buntschug und die Richtrin AG müssen die Anlage das Entschudligungschreiben auch unterschreiben und ihr Bedauern ausdrücken neben der Aufhebung oder Aussetzung der Verhandlung.
Sehr geehrte STA AB !
Das heutige Telefonat ist ein beleg für die von bayrischen Staatsanwaltschfaten praktizierte Rechtsverweigerung und Aburteilungmaschinerie.
Ihr schnelles belehrendes Reden und Auflegen werde ich in einer weiteren mail rügen.
Ich habe verstanden das Sie nächste Woche nicht zur Verhandlung kommen.
Ich beantrage – was sie inhaltllich schon wissen- die sofortige Einstellung des Verfahrens und hilfsweise die sofortige Aussetzung bis das Verfahren am OLG des Klagerzwingungsverfahrens das Sie als STA und GenSTA nicht interessiert zu dem Überfall auf meine Person im Okt 2104 auf meinem Grundstück entschieden und ausreichend bearbeitet ist.
Ich beziehe mich auf die beigfügte Anlage.
Ihre Antwort bekomme ich bis morgen andernfalls haben Sie eine Strafanzeige im MinJus.
Ich widerhole das auch die STA AB nicht wegen der Ignorierung der Gewalttat und der Strafvereitelung in diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren zuständig ist.
Sie zahlen auch Schadensersatz in einer zivilen Amtshaftungsklage gegen die STA AB.
Dem AG wurde in dieser Sache ein Schreiben gegeben das sich
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Küllmer+
Gewalt und Justizopfer.

AN

Bayern und seine Willkürinstitutionen

Sehr geehrte Damen und Herren !

Verhaltensvorschriften für Bayern, seine Justiz und Polizei und Verwaltung gegenüber einem Opfer von mehreren Gewaltstraftaten das niemanden jemals einen Finger gebrochen hat.

1.

An dieser Überschrift sehen Sie das ich keine Geduld mehr habe mit Bayern und allem was sich hier in Bezug auf meine Person abspielt.

Derzeit habe ich eine Strafanzeige gegen die Täter vom Oktober 2014 gestellt die mich auf meinem Grundstück verletzten. Diese wird von der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg und seinem Leiter Herrn Pöppel nicht stattgegeben und vom Generalstaatsanwalt Bachmann in Bamberg auch nicht deshalb bin ich schon gezwungen am Oberlandesgericht Bamberg ein Klageerzwingungsverfahren zu betreiben was derzeit noch nicht beschieden ist. Dabei wird jedoch am Gustel Mollath OLG Bamberg auch nichts bei herauskommen. In den letzten 10 Jahren bon ich mehrmals verletzte worden, was der bay Justiz wohlbekannt ist.

Gegen mich handelt die bayrische Polizei derzeit in zwei laufenden Verfahren und sie ignoriert vorsätzlich obiges Gewaltverbrechen mit schweren Verletzungen wie die StA Herr Pöppel und Dr Schmitt, und das Amtsgericht Aschaffenburg. In einem Verfahren gegen mich hat Polizistin Kemmer im Mai 2014 nachts ohne jeden Anlass im Park von Aschaffenburg eine körperliche Durchsuchung gemacht als ich auf den Bus wartete um nach Hause zu fahren. Dies ist rechtswidrig. Frau Kemmer wie die StA Aschaffenburg und das Landratsamt Aschaffenburg wollen jetzt 50 Euro wegen Besitzes eines kleines Messers. Der Einspruch dazu beim Amtsgericht ist anhängig eingestellt werden soll nicht. Der Rechtsprofessor und Landrat Reuter will diese „Ordnungswidrigkeit“ auch nicht einstellen. Weder der Mangel der Rechtswidrigkeit der Durchsuchung wie die Opfereigenschaft werden in diesem Verfahren berücksichtig was gleichfalls rechtswidrig ist. In einem zweiten Verfahren gegen mich soll ich im Mai 2012 jemanden vom Bürgersteig auf die Strasse geschubst haben und eine Auto musste bremsen. Passiert ist nichts weder am Auto noch an Personen. Das die Strasse abgesperrt war in 2012 wegen einer Grossbaustelle am Hauptbahnhof was die ganze Stadt ja weis, nun gut das will die StA und das Amtsgericht Richter Beller nicht wissen und das hier nie eine solche Tat passiert sein konnte wo kein Ato fährt bremst auch keines. Passiert ist aber nichts.

Mir ist aber was passiert im Oktober 2014 am ganzen Gesicht und Körper hatte ich Verletzungen nach dem Überfall auf mich.

Fazit: Jeder normale Mensch weis das hier was nicht stimmt aber die Bayern sehen das anders. Das OLG, die GenStA, die StA, das AG und LG sehen das anders.

ANTRAG: Ich beantrage die entgültige hilfsweise vorläufige Einstellung der beiden Verfahren gegen mich weil diese eine Schikane darstellen gegen mich und weil zudem nichts passiert ist, die Beweise verfälscht und gefälscht sind und die Rechtswidrigkeit fehlt in beiden Verfahren. Die Einzelheiten werden hier nicht dargestellt wegen der Übersichtlichkeit.

ANTRAG: Ich beantrage die sofortige Ermittlung und Anklage gegen die die mich im Oktober 2014 schwer verletzten.

2.

Ich fordere Sie hiermit auf SOFORT sich bei mir zu entschuldigen für die Missachtung meiner Persönlichkeit und meiner Grundrechte.

ANTRAG: Ich verlange von Bayern und jedem hier Angeschriebenen eine erste Entschuldigung dazu das man das tief bedauert wie das hier abläuft und das man das als nicht normal betrachtet und dies einer Diskrimminierung entspricht.

ANTRAG: Ich verlange von Bayern in wenigen Tagen eine ausführliche Entschuldigung in der wie in diesem Schreiben gezeigt die Fakten genannt werden und zu meinen Gunsten entschieden wird.

ANTRAG: Die Entlassung von StA Leiter Pöppel und StA Dr Schmitt StA Aschaffenburg und Polizistin Kemmer Polizei Aschaffenburg.

3.

Sie- die Bayern und ihre Repräsentanten- entschuldigen sich SOFORT für die Fälschungen in Justizverfahren gegen mich, für die Weigerung in Bayern meinen Status als Opfer von Straftaten mit Verletzungen zu registrieren und zu beachten und für die Frechheit meine Freiheit zu berauben ( 4 Wochen Feb 2014) aus allen diesen Gründen wobei Bayern NIE einen Tatverdacht gegen mich hatte der auch nur halbwegs glaubwürdig und wahrscheinlich ist und wobei Bayern bewusst gegen mich Akten und Justizdokumente fälscht und bewusst auch die Frechheit besitzt bei einem Opfer von mehreren Gewaltstraftaten nach Recht und Gesetz besonders sorgsam jede Ermittlung die gegen mich gerichtet ist vorzunehmen und wobei Bayern weiter besonders nach diesem Prinzip verpflichtet ist besonders sorgfältig vorzugehen wenn Zwangsmittel angeordnet werden.

4.

Bayern hat dies bewusst nicht eingehalten. Bayern missachtet meine Persönlichkeit bewusst. In Bayern herrscht keine Demokratie und kein Recht.

5.

Bayern hat hier im Falle von Mollath II bewusst das gemacht was es sich bei Gustel Mollath wohl nicht mehr trauen würde und das ist bei einem solchen Justizopfer bei jeder neuen Anzeige besonders sorgsam vorzugehen und bei jedem Zwangsmittel auch.

Bayern macht genau das Gegenteil

ANTRAG: Dieser kann du soll etwas später in einem weiteren Entschuldigungsschreiben erfolgen.

Ich verlange im Abgleich mit dem Bericht des Untersuchungsausschusses des bayrischen Landtages und hier des Berichts der Oppositionsparteien das dieses Verfahren in Aschaffenburg zur Gesperrten Strasse auf seine Verfahrensfehler und andere Fehler inkl der Fälschungen und Manipulationen geprüft wird alleine und unter Berücksichtigung der erlittenen Straftaten mit Verletzungen im Okt 2014 und in Sachsen in 2004. Das Ergebnis wird sein das Mollath II tatsächlich existiert das er wie Mollath I in derselben Weise und im selben (Haft) Bezirk des OLG Bamberg fertiggemacht, diskrimminiert und unschuldig verfolgt wird.

6.

Bayern und seine Institutionen weigern sich in allen Verfahren gegen mich die Tatsachen der erlittenen Gewaltstraftaten zu nennen und auch rechtlich nach Bundesgesetzen ( die alle von mir zitiert sind ) einzuordnen was ja zu sofortigen Einstellung der gegen mich geführten Verfahren führen muss wenn Bayern die Bundesgesetze achten würde. Hier auch weil in den gegen mich gerichteten Verfahren kein Schaden entstanden ist.

ANTRAG: Ich verlangen die sofortige Einstellung der gegen mich gerichteten Verfahren nur aus diesem Grunde unter diesem Punkt.

Ende Punkt 6.

Es wird um Beantwortung nach diesen Punkten und den Anträgen darin gebeten.

In dieser ersten Rüge wird sich auf diese Kurzform beschränkt.

Diese Kurzform geht an den Landtag und in meine Webseite und andere Stellen.

Ich sehe überhaupt nicht ein mit Bayern auf einer anderen Basis weiterzureden.

Anzeigen und Klagen ergehen zunächst auch nur in dieser Kurzform.

Da scheint der einzige Weg zu sein in Bayern überhaupt etwas zu erreichen.

Im Übrigen kann ich mir vom Verblödungsplädoyer der StA Regensburg im Wiederaufnahmeverfahren Gustel Mollath auch nichts kaufen 4 Stunden nutzloses erlogenes und sinnloses Palawer.

Ich beabsichtige den bay Staatsanwaltschaften die Eigenschaft als solche abzusprechen. Kommt dazu in Bayern keine Diskussion in Gang wird sie woanders angeregt. Aschaffenburg ist zudem der Wahlkreis des Bay Justizministers dazu mehr in einem anderen Schreiben, das alles hier ist bewusst von ihm gebilligt.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Küllmer