Germany secretly ruled by Bavarian corrupt NAZI judges: Attorney General Mr Frank

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Generalstaatsanwalt Peter Frank

This blog is about your rights in Bavaria the courts there their NAZI history their corrupt judges and their unfair trials and endless case studies so far mostly in German.

Since August 2015 Bavaria got the post of chief of federal German office of   attorney general in Karlsruhe where the federal court is located.

This blog was the ONLY one objecting to that why.

1.

Bavaria is a NAZI province with NO fair courts NO fair police NO rights and corrupt judges.

2.

Bavaria has seen endless court scandals since the year 2012. German news were full with that. The Bavarian minister of justice lost that job due to one the most famous court scandals in Bavarian history. Ms Merk was followed by Mr Freisler No XXII knows as Mr Bausback.

3.

Mr Bausback managed to suggest Mr Frank the pronvincial attorney general of South Bavaria in Munich as federal attorney general despite of his role in the above biggest court scandal in Bavarian history. When Ms Merk Bavarian minister of justice lost that ministry due to that scandal Mr Frank worked in her ministry in Munich as her personal assistant and he was directly involved in that scandal and the cover-up.

 

4.

Germans ALL journalists did not object at all in summer 2015 when a new attorney general was appointed to this kind of corrupt candidate Mr Frank fromBavaria.  After his job in the provincial ministry of justice in Munich he became provincial attorney general then federal attorney general.

 

Please read the two articles below in order to slowlyunderstand the magnitude of German and Bavarian corruption of courts and unfair trials especially in Bavaria. The fundamental rights report on Bavaria is not translated yet in English BUt the table of content already shows you how corrupt Bavaria and Germany is and you will understand that Mr Frank is the most corrupt one and he is now ion charge of German federal prosecutor office e.g. federal attoreny general. Can you imagine what kind of corrupt influence this has on Europe and on the EU warrant of arrest ?

http://bayern-grundrechte.de/the-list-of-after-war-german-freisler-successors-attorney-generals/

 

 

http://bayern-grundrechte.de/fundamental-rights-report-bayern-2015-copyright-stefan-kellmer/

 

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Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945 Nr 5

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Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945

http://www.gelsenzentrum.de/deutsche_nazi_karrieren.htm

Die Mörder des „Dritten Reichs“

Als wäre nichts geschehen, als hätten sie nicht kurz zuvor noch 6 Millionen Juden und eine halbe Million Sinti und Roma gemeuchelt und gemordet, als hätten sie nicht die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen, machten sie nach 1945 in der jungen Bundesrepublik wieder Karriere: Die Mörder des „Dritten Reichs“. Gedeckt und protegiert wurden sie – unter anderem – von der deutschen Justiz, welche die Strafen, die von den alliierten Gerichten zuvor verhängt worden waren, herabsetzte, die Anklagen verschleppte und die Mörder freisprach. Lebensläufe wurden schamlos geschönt und gefälscht und die braunen Flecken in der Firmengeschichte getilgt. Die braunen Seilschaften garantierten Karrieren in Wirtschaft, Justiz und Politik.

Deutsche im Widerstand gegen die Nazibarbarei galten in der jungen Bundesrepublik und auch in späteren Jahren als Vaterlandsverräter, man verhöhnte die Opfer, indem man für die Täter offen Sympathie bekundete. Die Mörder bezogen und beziehen fette Pensionen – sie fehlen heute in den Rentenkassen – während viele Opfer leer ausgingen oder mit lächerlichen sogenannten „Wiedergutmachungen“ abgespeist wurden. Die jüdischen Funktionäre vom Zentralrat der Juden in Deutschland und mit ihnen einige Gemeindevorstände hingegen wurden von der deutschen Politik hofiert, man strich ihnen den Honig ums Maul, verlieh ihnen das Bundesverdienstkreuz, erkaufte sich ihr Stillhalten und sie machten „gute Miene zum üblen Spiel“.

Doch es gab in Deutschland und Österreich auch andere Juden, jene die gegen das Unrecht, gegen das, was der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano die „Zweite deutsche Schuld“ nannte, anschrieben und anschrieen: die Schriftsteller Jean Améry, alias Hans Mayer, der Publizist Kurt Hirsch, der als „Nazijäger“ bekannte Simon Wiesenthal und andere Unbestechliche mehr. Sie wurden von den jüdischen Funktionären in Deutschland in ihrem Kampf allein gelassen, denn anders als diese, waren sie nicht bestechlich, bekamen keine Bundesverdienstkreuze verliehen. Sie ließen sich nicht – wie es der jüdische Schriftsteller und Journalist Henryk M. Broder im Jahre 1980 treffend formulierte – „missbrauchen und korrumpieren durch die Teilnahme an allerlei gesellschaftlichem Schnickschnack, der ihnen die Illusion vom Dazugehören und Anerkanntwerden vermittelte, die Vorzeigejuden eines judenfreien Deutschland, das die Ermordeten zum zweitenmal missbraucht.“

Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, gräbt der Autor in dieser hochbrisanten Dokumentation die bislang versteckten Leichen aus, stürzt Denkmäler und Legenden, berichtigt falsche Lebensläufe, packt heiße Eisen an und bricht den Mantel des Schweigens auf. Auch die Rolle der jüdischen Funktionäre in Deutschland vor, während und nach der Nazi-Barbarei wird hinterfragt: Wie zum Beispiel konnte es dazu kommen, dass für Holocaust-Opfer bestimmte Gelder vom Zentralrat der Juden in Deutschland veruntreut worden sind?

Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben

Hettlage, Karl Maria

Geboren 1902, gestorben 1995, SS-Hauptsturmführer (SS-Mitgliednummer 276309). Er war Generalreferent der „Mittelbau GmbH“, einer Speer unterstehenden Tochtergesellschaft der „Rüstungskontor GmbH“, war Finanzfachmann für KZ-Rüstungsprojekte im Rüstungsministerium und Vorstandsmitglied der Commerzbank, die für die Nazi-Rüstungsprojekte mehr als 3 Millionen Reichsmark an Krediten zur Verfügung stellte und – dank der Sklavenarbeit der KZ-Häftlinge – mehr als 74 Millionen Reichsmark an Gewinn erwirtschaftete. Unter seiner Leitung wurden die von Juden bewohnten Mitwohnungen katalogisiert, die Kartei diente später der Gestapo als Grundlage für die Judendeportations-Listen.

Er war mitverantwortlich für den Tod von mehr als 20 000 KZ-Häftlingen, die in der Rüstungsindustrie unter den elendsten Bedingungen krepierten. Bis 1951 war Hettlage weiterhin im Vorstand der Commerzbank und nutzte dort die Gelegenheit, um zahlreiche belastende Akten zu vernichten und die Kriegsgewinne der Commerzbank aus den Bilanzen verschwinden zu lassen. 1956 Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Mainz, 1959 Staatssekretär in der Bundesregierung Adenauers. Mitglied in zahlreichen Gremien, Vorstand und Aufsichtsratsmitglied, Wissenschaftlicher Beirat des Bundesministeriums der Finanzen. Vorsitzender des Verwaltungsrates der Treuhandverwaltung, Vorstand der Wirtschaftsberatungs-AG, Beirat der Fritz-Thyssen-Stiftung, stellv. Vorstandsvorsitzender der Treuhand-Vereinigung AG usw. 1967 Staatssekretär im Finanzministerium unter Strauß. 1967 Wie so viele ehemalige Nazis wurde auch dieser Verbrecher von der Bundesrepublik Deutschland mit Lametta reichlich dekoriert und erhielt das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband.

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Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945 Nr. 4


Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945

 

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Die Mörder des „Dritten Reichs“

Als wäre nichts geschehen, als hätten sie nicht kurz zuvor noch 6 Millionen Juden und eine halbe Million Sinti und Roma gemeuchelt und gemordet, als hätten sie nicht die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen, machten sie nach 1945 in der jungen Bundesrepublik wieder Karriere: Die Mörder des „Dritten Reichs“. Gedeckt und protegiert wurden sie – unter anderem – von der deutschen Justiz, welche die Strafen, die von den alliierten Gerichten zuvor verhängt worden waren, herabsetzte, die Anklagen verschleppte und die Mörder freisprach. Lebensläufe wurden schamlos geschönt und gefälscht und die braunen Flecken in der Firmengeschichte getilgt. Die braunen Seilschaften garantierten Karrieren in Wirtschaft, Justiz und Politik.

Deutsche im Widerstand gegen die Nazibarbarei galten in der jungen Bundesrepublik und auch in späteren Jahren als Vaterlandsverräter, man verhöhnte die Opfer, indem man für die Täter offen Sympathie bekundete. Die Mörder bezogen und beziehen fette Pensionen – sie fehlen heute in den Rentenkassen – während viele Opfer leer ausgingen oder mit lächerlichen sogenannten „Wiedergutmachungen“ abgespeist wurden. Die jüdischen Funktionäre vom Zentralrat der Juden in Deutschland und mit ihnen einige Gemeindevorstände hingegen wurden von der deutschen Politik hofiert, man strich ihnen den Honig ums Maul, verlieh ihnen das Bundesverdienstkreuz, erkaufte sich ihr Stillhalten und sie machten „gute Miene zum üblen Spiel“.

Doch es gab in Deutschland und Österreich auch andere Juden, jene die gegen das Unrecht, gegen das, was der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano die „Zweite deutsche Schuld“ nannte, anschrieben und anschrieen: die Schriftsteller Jean Améry, alias Hans Mayer, der Publizist Kurt Hirsch, der als „Nazijäger“ bekannte Simon Wiesenthal und andere Unbestechliche mehr. Sie wurden von den jüdischen Funktionären in Deutschland in ihrem Kampf allein gelassen, denn anders als diese, waren sie nicht bestechlich, bekamen keine Bundesverdienstkreuze verliehen. Sie ließen sich nicht – wie es der jüdische Schriftsteller und Journalist Henryk M. Broder im Jahre 1980 treffend formulierte – „missbrauchen und korrumpieren durch die Teilnahme an allerlei gesellschaftlichem Schnickschnack, der ihnen die Illusion vom Dazugehören und Anerkanntwerden vermittelte, die Vorzeigejuden eines judenfreien Deutschland, das die Ermordeten zum zweitenmal missbraucht.“

Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, gräbt der Autor in dieser hochbrisanten Dokumentation die bislang versteckten Leichen aus, stürzt Denkmäler und Legenden, berichtigt falsche Lebensläufe, packt heiße Eisen an und bricht den Mantel des Schweigens auf. Auch die Rolle der jüdischen Funktionäre in Deutschland vor, während und nach der Nazi-Barbarei wird hinterfragt: Wie zum Beispiel konnte es dazu kommen, dass für Holocaust-Opfer bestimmte Gelder vom Zentralrat der Juden in Deutschland veruntreut worden sind?

Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben

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Globke, Hans

Geboren 1898, gestorben 1973, Kommentator der Nürnberger Rassengesetze. Nach dem Krieg zuerst Vizepräsident des nordrhein-westfälischen Landesrechnungshofes, 1949 Ministerialdirigent im Bundeskanzleramt, 1950 Leiter der Hauptabteilung für innere Angelegenheiten. Trotz heftiger Proteste seitens der Opposition und einem Teil der deutschen Presse wegen seiner Nazi-Vergangenheit beruft Bundeskanzler Konrad Adenauer ihn 1953 zu seinem Staatssekretär und hält trotz wiederholter Rücktrittsforderungen an ihm fest. Globke ist einer der wichtigsten Regierungsbeamten und engsten Mitarbeiter Adenauers in der jungen Bundesrepublik. 1963 wurde Globke in der DDR in Abwesenheit zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Auf Grund dieses Urteils tritt er 1963 zurück.

Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945 Nr 3

Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945

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Die Mörder des „Dritten Reichs“

Als wäre nichts geschehen, als hätten sie nicht kurz zuvor noch 6 Millionen Juden und eine halbe Million Sinti und Roma gemeuchelt und gemordet, als hätten sie nicht die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen, machten sie nach 1945 in der jungen Bundesrepublik wieder Karriere: Die Mörder des „Dritten Reichs“. Gedeckt und protegiert wurden sie – unter anderem – von der deutschen Justiz, welche die Strafen, die von den alliierten Gerichten zuvor verhängt worden waren, herabsetzte, die Anklagen verschleppte und die Mörder freisprach. Lebensläufe wurden schamlos geschönt und gefälscht und die braunen Flecken in der Firmengeschichte getilgt. Die braunen Seilschaften garantierten Karrieren in Wirtschaft, Justiz und Politik.

Deutsche im Widerstand gegen die Nazibarbarei galten in der jungen Bundesrepublik und auch in späteren Jahren als Vaterlandsverräter, man verhöhnte die Opfer, indem man für die Täter offen Sympathie bekundete. Die Mörder bezogen und beziehen fette Pensionen – sie fehlen heute in den Rentenkassen – während viele Opfer leer ausgingen oder mit lächerlichen sogenannten „Wiedergutmachungen“ abgespeist wurden. Die jüdischen Funktionäre vom Zentralrat der Juden in Deutschland und mit ihnen einige Gemeindevorstände hingegen wurden von der deutschen Politik hofiert, man strich ihnen den Honig ums Maul, verlieh ihnen das Bundesverdienstkreuz, erkaufte sich ihr Stillhalten und sie machten „gute Miene zum üblen Spiel“.

Doch es gab in Deutschland und Österreich auch andere Juden, jene die gegen das Unrecht, gegen das, was der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano die „Zweite deutsche Schuld“ nannte, anschrieben und anschrieen: die Schriftsteller Jean Améry, alias Hans Mayer, der Publizist Kurt Hirsch, der als „Nazijäger“ bekannte Simon Wiesenthal und andere Unbestechliche mehr. Sie wurden von den jüdischen Funktionären in Deutschland in ihrem Kampf allein gelassen, denn anders als diese, waren sie nicht bestechlich, bekamen keine Bundesverdienstkreuze verliehen. Sie ließen sich nicht – wie es der jüdische Schriftsteller und Journalist Henryk M. Broder im Jahre 1980 treffend formulierte – „missbrauchen und korrumpieren durch die Teilnahme an allerlei gesellschaftlichem Schnickschnack, der ihnen die Illusion vom Dazugehören und Anerkanntwerden vermittelte, die Vorzeigejuden eines judenfreien Deutschland, das die Ermordeten zum zweitenmal missbraucht.“

Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, gräbt der Autor in dieser hochbrisanten Dokumentation die bislang versteckten Leichen aus, stürzt Denkmäler und Legenden, berichtigt falsche Lebensläufe, packt heiße Eisen an und bricht den Mantel des Schweigens auf. Auch die Rolle der jüdischen Funktionäre in Deutschland vor, während und nach der Nazi-Barbarei wird hinterfragt: Wie zum Beispiel konnte es dazu kommen, dass für Holocaust-Opfer bestimmte Gelder vom Zentralrat der Juden in Deutschland veruntreut worden sind?

Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben

filbinger

Filbinger, Hans (Dr. Prof.) (NSDAP/CDU – Ehrenvorsitzender der CDU)

Filbinger, der furchtbare Nazi-Richter, der kurz vor der deutschen Kapitulation noch Menschen wegen Fahnenflucht in den Tod beförderte und später, im Jahre 1978, als Ministerpräsident meinte: „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein“, war 1933 bis 1936 Mitglied des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) und von 1934 bis 1937 Mitglied der SA. 1937 trat Filbinger in die NSDAP ein. 1951 trat er in die CDU ein. Unter seinem Ex-NSDAP-Parteifreund und damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Kurt Georg Kiesinger (NSDAP/CDU), wurde Filbinger Innenminister.

Als Kiesinger 1966 Bundeskanzler wurde, trat Filbinger die Nachfolge Kiesingers als Ministerpräsident von Baden-Württemberg an. 1978 trat er von seinem Amt zurück, blieb jedoch Mitglied des Bundesvorstandes der CDU bis zum Jahre 1981. 1979 ernannte ihn die baden-württembergische CDU zu ihrem Ehernvorsitzenden. Während seiner Amtszeit protegierte und förderte Filbinger zahlreiche Freunde und ehemalige Parteigenossen aus Hitlers NSDAP. 1979 gründete er das rechte Studienzentrum Weikersheim, das er auch einige Zeit leitete und in dem sich Alt- und Neo-Nazis die Türklinke in die Hand geben. Siehe hierzu auch: Professor Dr. jur. Dres. h.c. Filbingers Wahrheiten und Selbstbeweihräucherungen: Eine Verlogenheit zum Speien und Knochenkotzen.

Im Jahr 2003, anlässlich seines 90. Geburtstages, wurde Filbinger von dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten, Erwin Teufel (CDU), in einem Festakt mit Empfang auf Schloss Ludwigsburg und sehr viel Tschingderassassa geehrt, während draußen, vor den Toren, die Demonstranten gegen die Huldigungen des CDU-Ehrenvorsitzenden und furchtbaren Juristen Filbinger protestierten. In den Jahren 1959, 1969, 1974, 1979, 1994, 1999 und 2004 war Filbinger, auf Vorschlag der CDU, Wahlmann für die Wahl des Bundespräsidenten. In das Wahlmännergremium, das den Bundespräsidenten wählt, werden verdiente Persönlichkeiten berufen, die Berufung gilt als besondere Auszeichnung und Ehre. Im Jahre 2004 kam es wegen der Berufung Filbingers in das Wahlmännergremium zu Protesten seitens der PDS, der Schriftstellervereinigung P.E.N Deutschland und des Zentralrats der Juden in Deutschland. Auch Teile der SPD und der Grünen schlossen sich dem Protest an, allerdings hatten die Grünen und die SPD Baden-Württembergs zuvor der Wahl Filbingers in das Wahlmännergremium zugestimmt.

1968 Beisitzer Joachim Rehse am Freisler Volksgerichtshof vom Landgericht Berlin freigesprochen

1968 wurde der Beisitzer Joachim Rehse am Freisler Volksgerichtshof vom Schwurgericht Berlin also Landgericht freigesprochen trotz hunderter Todesurteile gegen Unschuldige

Die lieben Freunde der AfD vor allem aus Sachsen kapieren das natürlich nicht und auch  nicht wie schöööööön BRAUN es 1968 doch in Westdeutschland war. Und das so ein JustizMÜLL den ach so versifften links-grünen nicht in den passte und heute passt darüber reden die ehrbaren AfD Freunde nicht.

Ich kann mit denen nichts anfangen auch wenn ich in England UKIP zur Wahl empfehle. Hoffe damit Klarheit zu meiner Position geschaffen zu haben.

 

freisler beisizter freispruch 1968 anzeige

Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945 Nr 2

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Die Mörder des „Dritten Reichs“

Als wäre nichts geschehen, als hätten sie nicht kurz zuvor noch 6 Millionen Juden und eine halbe Million Sinti und Roma gemeuchelt und gemordet, als hätten sie nicht die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen, machten sie nach 1945 in der jungen Bundesrepublik wieder Karriere: Die Mörder des „Dritten Reichs“. Gedeckt und protegiert wurden sie – unter anderem – von der deutschen Justiz, welche die Strafen, die von den alliierten Gerichten zuvor verhängt worden waren, herabsetzte, die Anklagen verschleppte und die Mörder freisprach. Lebensläufe wurden schamlos geschönt und gefälscht und die braunen Flecken in der Firmengeschichte getilgt. Die braunen Seilschaften garantierten Karrieren in Wirtschaft, Justiz und Politik.

Deutsche im Widerstand gegen die Nazibarbarei galten in der jungen Bundesrepublik und auch in späteren Jahren als Vaterlandsverräter, man verhöhnte die Opfer, indem man für die Täter offen Sympathie bekundete. Die Mörder bezogen und beziehen fette Pensionen – sie fehlen heute in den Rentenkassen – während viele Opfer leer ausgingen oder mit lächerlichen sogenannten „Wiedergutmachungen“ abgespeist wurden. Die jüdischen Funktionäre vom Zentralrat der Juden in Deutschland und mit ihnen einige Gemeindevorstände hingegen wurden von der deutschen Politik hofiert, man strich ihnen den Honig ums Maul, verlieh ihnen das Bundesverdienstkreuz, erkaufte sich ihr Stillhalten und sie machten „gute Miene zum üblen Spiel“.

Doch es gab in Deutschland und Österreich auch andere Juden, jene die gegen das Unrecht, gegen das, was der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano die „Zweite deutsche Schuld“ nannte, anschrieben und anschrieen: die Schriftsteller Jean Améry, alias Hans Mayer, der Publizist Kurt Hirsch, der als „Nazijäger“ bekannte Simon Wiesenthal und andere Unbestechliche mehr. Sie wurden von den jüdischen Funktionären in Deutschland in ihrem Kampf allein gelassen, denn anders als diese, waren sie nicht bestechlich, bekamen keine Bundesverdienstkreuze verliehen. Sie ließen sich nicht – wie es der jüdische Schriftsteller und Journalist Henryk M. Broder im Jahre 1980 treffend formulierte – „missbrauchen und korrumpieren durch die Teilnahme an allerlei gesellschaftlichem Schnickschnack, der ihnen die Illusion vom Dazugehören und Anerkanntwerden vermittelte, die Vorzeigejuden eines judenfreien Deutschland, das die Ermordeten zum zweitenmal missbraucht.“

Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, gräbt der Autor in dieser hochbrisanten Dokumentation die bislang versteckten Leichen aus, stürzt Denkmäler und Legenden, berichtigt falsche Lebensläufe, packt heiße Eisen an und bricht den Mantel des Schweigens auf. Auch die Rolle der jüdischen Funktionäre in Deutschland vor, während und nach der Nazi-Barbarei wird hinterfragt: Wie zum Beispiel konnte es dazu kommen, dass für Holocaust-Opfer bestimmte Gelder vom Zentralrat der Juden in Deutschland veruntreut worden sind?

Karl-Carstens-01

Carstens, Karl (Prof. Dr.) (NSDAP/CDU)

Geboren 1914, gestorben 1992. NSDAP-Mitglied von 1940 bis 1945. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland von 1979 bis 1984. 1940 trat Carstens in die NSDAP ein, 1955 trat er in die CDU ein. Als Beate Klarsfeld am 8. November 1968 den Nazi und damaligen Bundeskanzler Kiesinger ohrfeigte, erklärte sie ihre bemerkenswerte Tat wie folgt:

„Wenn man die Nazis aus dem öffentlichen Leben entfernen will, muss man mit dem einflussreichsten Mann im Staate anfangen. Wenn Kiesinger zurücktritt, werden wir nie wieder einen Nazi als Kanzler haben. Es wird der Beginn einer Entnazifizierung sein“.

Beate Klarsfeld irrte. Kiesinger trat nicht zurück, dafür trat jedoch zehn Jahre später der Nazi Karl Carstens sein Amt als Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland an. Carstens war von 1973 bis 1976 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1976 bis 1979 Präsident des Deutschen Bundestages. Am 23. Mai 1979 wurde Carstens zum 5. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Carstens ist ein Beispiel dafür, wie gut die braunen Seilschaften nach dem Kriege funktionierten. Selbst gerade entnazifiziert, verhalf er auch anderen Parteifreunden aus der NSDAP mit falschen Gutachten zu einem Persilschein. Seinem früheren Rechtslehrer Bernhard Hinrichs, der während des „Dritten Reichs“ Richter am Sondergericht Bremen war – das Sondergericht Bremen war mit seinen menschenverachtenden Urteilen eines der gefürchtetsten Instrumente des Nazi-Terrors – stellte Carstens ein Gefälligkeitsgutachten aus, zweifelsohne eine Straftat vergleichbar mit einer uneidlichen Falschaussage. Bernhard Hinrichs machte dann auch, dank seines Schützlings Karl Carstens, Karriere als Präsident des Oberverwaltungsgerichts Bremen. (Quellen: u.a. Doktorarbeit von Gabriele Rohloff: „Ich weiß mich frei von irgendeiner Schuld …“)

↑ S

Eine Auswahl Deutscher Nazi-Karrieren nach 1945 Nr 1

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Die Mörder des „Dritten Reichs“

Als wäre nichts geschehen, als hätten sie nicht kurz zuvor noch 6 Millionen Juden und eine halbe Million Sinti und Roma gemeuchelt und gemordet, als hätten sie nicht die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen, machten sie nach 1945 in der jungen Bundesrepublik wieder Karriere: Die Mörder des „Dritten Reichs“. Gedeckt und protegiert wurden sie – unter anderem – von der deutschen Justiz, welche die Strafen, die von den alliierten Gerichten zuvor verhängt worden waren, herabsetzte, die Anklagen verschleppte und die Mörder freisprach. Lebensläufe wurden schamlos geschönt und gefälscht und die braunen Flecken in der Firmengeschichte getilgt. Die braunen Seilschaften garantierten Karrieren in Wirtschaft, Justiz und Politik.

Deutsche im Widerstand gegen die Nazibarbarei galten in der jungen Bundesrepublik und auch in späteren Jahren als Vaterlandsverräter, man verhöhnte die Opfer, indem man für die Täter offen Sympathie bekundete. Die Mörder bezogen und beziehen fette Pensionen – sie fehlen heute in den Rentenkassen – während viele Opfer leer ausgingen oder mit lächerlichen sogenannten „Wiedergutmachungen“ abgespeist wurden. Die jüdischen Funktionäre vom Zentralrat der Juden in Deutschland und mit ihnen einige Gemeindevorstände hingegen wurden von der deutschen Politik hofiert, man strich ihnen den Honig ums Maul, verlieh ihnen das Bundesverdienstkreuz, erkaufte sich ihr Stillhalten und sie machten „gute Miene zum üblen Spiel“.

Doch es gab in Deutschland und Österreich auch andere Juden, jene die gegen das Unrecht, gegen das, was der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano die „Zweite deutsche Schuld“ nannte, anschrieben und anschrieen: die Schriftsteller Jean Améry, alias Hans Mayer, der Publizist Kurt Hirsch, der als „Nazijäger“ bekannte Simon Wiesenthal und andere Unbestechliche mehr. Sie wurden von den jüdischen Funktionären in Deutschland in ihrem Kampf allein gelassen, denn anders als diese, waren sie nicht bestechlich, bekamen keine Bundesverdienstkreuze verliehen. Sie ließen sich nicht – wie es der jüdische Schriftsteller und Journalist Henryk M. Broder im Jahre 1980 treffend formulierte – „missbrauchen und korrumpieren durch die Teilnahme an allerlei gesellschaftlichem Schnickschnack, der ihnen die Illusion vom Dazugehören und Anerkanntwerden vermittelte, die Vorzeigejuden eines judenfreien Deutschland, das die Ermordeten zum zweitenmal missbraucht.“

Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, gräbt der Autor in dieser hochbrisanten Dokumentation die bislang versteckten Leichen aus, stürzt Denkmäler und Legenden, berichtigt falsche Lebensläufe, packt heiße Eisen an und bricht den Mantel des Schweigens auf. Auch die Rolle der jüdischen Funktionäre in Deutschland vor, während und nach der Nazi-Barbarei wird hinterfragt: Wie zum Beispiel konnte es dazu kommen, dass für Holocaust-Opfer bestimmte Gelder vom Zentralrat der Juden in Deutschland veruntreut worden sind?

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Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben

Adenauer, Konrad (Dr.) und sein Kabinett der braunen Schergen

Konrad Adenauer, geboren 1876, gestorben 1967, Mitbegründer der CDU, von 1949 bis 1963 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Frage: Dürfen wir jemanden, der eine Mörderorganisation wie die SS rechtfertigt und deren Mitglieder als „anständige Leute“ bezeichnet, einen Schweinehund schimpfen? Meine Antwort: Wir dürfen! Frage: Dürfen wir es auch, wenn der derart Gescholtene Dr. Konrad Adenauer heißt? Nein? Dann nennen Sie uns einen Grund, weshalb wir es nicht dürfen!

Dr. Konrad Adenauer. Er bestückte sein Kabinett mit ehemaligen ranghohen Nazis: Hans Globke, Theodor Oberländer, Waldemar Kraft, Franz-Josef Strauß, Karl Maria Hettlage usw..Was waren die Gründe? Nach meinen Recherchen gibt es zwei plausible Erklärungen:

Der Lebenslauf des Dr. Konrad Adenauer war wie so viele Lebensläufe geschönt, wies braune Flecken auf. Dr. Konrad Adenauer war der Meinung, dass die Nazis die besseren Deutschen und die wahrhafte Patrioten seien, im Gegensatz zu jenen Deutschen die im Widerstand waren oder während der Nazizeit emigrierten. Auf die Nazis konnte man sich verlassen, wenn es darum ging, Entschädigungsansprüche zu minimieren und besetzte Gebiete wieder einzugliedern. Adenauer hegte stets große Sympathien für die Mörderbanden der SS. Dies geht aus den nachfolgenden Dokumenten zweifelsfrei hervor. So schrieb im Oktober 1955 Bundeskanzler Dr. Adenauer an den FDP-Abgeordneten General a.D. von Manteuffel, der sich, wie seine Fraktionskollegen, für die Angehörigen der SS-Verbände einsetzte:

„Ich weiß schon längst, dass die Soldaten der Waffen-SS anständige Leute waren. Aber solange wir nicht die Souveränität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den Ausschlag, so dass wir keine Handhabe besitzen, eine Rehabilitierung zu verlangen… Machen Sie einmal den Leuten deutlich, dass die Waffen-SS keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets gefürchtet war…“

gezeichnet: Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler

HOW THE NAZIS WON THE WAR

HOW THE NAZIS WON THE WAR

Noam Chomsky

In his book Blowback, Chris Simpson described Operation Paper Clip, which involved the importation of large numbers of known Nazi war criminals, rocket scientists, camp guards, etc.

There was also an operation involving the Vatican, the US State Department and British intelligence, which took some of the worst Nazi criminals and used them, at first in Europe. For example, Klaus Barbie, the butcher of Lyon [France], was taken over by US intelligence and put back to work.

Later, when this became an issue, some of his US supervisors didn’t understand what the fuss was all about. After all, we’d moved in-we’d replaced the Germans. We needed a guy who would attack the left-wing resistance, and here was a specialist. That’s what he’d been doing for the Nazis, so who better could we find to do exactly the same job for us?

When the Americans could no longer protect Barbie, they moved him over to the Vatican-run „ratline,“ where Croatian Nazi priests and others managed to spirit him off to Latin America. There he continued his career. He became a big drug lord and narco-trafflcker, and was involved in a military coup in Bolivia-all with US support.

But Barbie was basically small potatoes. This was a big operation, involving many top Nazis. We managed to get Walter Rauff, the guy who created the gas chambers, off to Chile. Others went to fascist Spain.

General Reinhard Gehlen was the head of German military intelligence on the eastern front. That’s where the real war crimes were. Now we’re talking about Auschwitz and other death camps. Gehlen and his network of spies and terrorists were taken over quickly by American intelligence and returned to essentially the same roles.

If you look at the American army’s counterinsurgency literature (a lot of which is now declassified), it begins with an analysis of the German experience in Europe, written with the cooperation of Nazi officers. Everything is described from the point of view of the Nazis-which techniques for controlling resistance worked, which ones didn’t. With barely a change, that was transmuted into American counterinsurgency literature. (This is discussed at some length by Michael McClintock in Instruments of Statecraft, a very good book that I’ve never seen reviewed.)

The US left behind armies the Nazis had established in Eastern Europe, and continued to support them at least into the early 1950s. By then the Russians had penetrated American intelligence, so the air drops didn’t work very well any more.

You’ve said that if a real post-World War II history were ever written, this would be the first chapter.

It would be a part of the first chapter. Recruiting Nazi war criminals and saving them is bad enough, but imitating their activities is worse. So the first chapter would primarily describe US-and some British-operations throughout the world that aimed to destroy the anti-fascist resistance and restore the traditional, essentially fascist, order to power.

In Korea (where we ran the operation alone), restoring the traditional order meant killing about 100,000 people just in the late 1940s, before the Korean War began. In Greece, it meant destroying the peasant and worker base of the anti-Nazi resistance and restoring Nazi collaborators to power. When British and then American troops moved into southern Italy, they simply reinstated the fascist order-the industrialists. But the big problem came when the troops got to the north, which the Italian resistance had already liberated. The place was functioning- industry was running. We had to dismantle all of that and restore the old order.

Our big criticism of the resistance was that they were displacing the old owners in favor of workers‘ and community control. Britain and the US called this „arbitrary replacement“ of the legitimate owners. The resistance was also giving jobs to more people than were strictly needed for the greatest economic efficiency (that is, for maximum profit-making). We called this „hiring excess workers.“
In other words, the resistance was trying to democratize the workplace and to take care of the population. That was understandable, since many Italians were starving. But starving people were their problem-our problem was to eliminate the hiring of excess workers and the arbitrary dismissal of owners, which we did.

Next we worked on destroying the democratic process. The left was obviously going to win the elections; it had a lot of prestige from the resistance, and the traditional conservative order had been discredited. The US wouldn’t tolerate that. At its first meeting, in 1947, the National Security Council decided to withhold food and use other sorts of pressure to undermine the election.

But what if the communists still won? In its first report, NSC 1, the council made plans for that contingency: the US would declare a national emergency, put the Sixth Fleet on alert in the Mediterranean and support paramilitary activities to overthrow the Italian government.

That’s a pattern that’s been relived over and over. If you look at France and Germany and Japan, you get pretty much the same story.

Nicaragua is another case. You strangle them, you starve them, and then you have an election and everybody talks about how wonderful democracy is.

The person who opened up this topic (as he did many others) was Gabriel Kolko, in his classic book Politics of War in 1968. It was mostly ignored, but it’s a terrific piece of work. A lot of the documents weren’t around then, but his picture turns out to be quite accurate.

***
an interview of Noam Chomsky by David Barsamian
from the book Secrets, Lies and Democracy, published in 1994
Odonian Press
Box 32375
Tucson, AZ 85751
tel 602-296-4056 or 800-REALSTORY
fax 602-296-0936

other Noam Chomsky books published by Odonian Press

What Uncle Sam Really Wants
The Prosperous Few and the Restless Many

THEO WAIGEL the Bavarian Inqusition and your death dear British No1

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THEO WAIGEL the Bavarian Inqusition and your death dear British

I was a corrupt state prosecutor later I became finance minister and I desigend the your death

Sad IRONY but Truth

Hello Europeans,

You fools do not know my background and I as a state prosecutor from corrupt and pure Catholic South Bavaria in Kempten next to the Swiss and Austrian border asekd my other corrupt Bavarian judges to intimindate this awful blogger who is writing here on my behalf.

And it did work but about that later.

After we lost the war we Bavarians who helped Hitler to get in power and to destroy Europe we  were systematically working on the  domination of the European Economy through our Bavarian compamies such as Siemens and BMW and Allianz and our corrupt state banks.

In the year 2000 finally with the help of our Catholic friends from Southern Europe and the help of some stupid German Protestants we in Bavaria celebrated the final victory over all  European nations with the introduction of the EURO. And secretly I was honoured and as usual in Bavaria and the Vatican  I got a lot of secret cash to have done that as a German finance minister under Helmut Kohl whose wife is the dauhter of the biggest German arms factory in Leipzig using up to 60 000 forced labor prisoners during the war.

Well done right I am a real hero and all this under the umbrella of European Integration.

But I asure you especially all British it was not easy to get the EURO accepted.  And as always in the Vatican and in the history of the Catholic church I used my conections as a corrupt Bavarian state prosecutor to intimidate or even to put those in prison who did not want to have the good Catholic EURO.

At the time my boss was chancellor Kohl and my cabinet colleage for German foreign affairs minister was the former secret service boss Klaus Kinkel. And destiny was nice with me as a corrupt Bavarian state prosecutor because the German secret service for foreign affairs BND is located in our nice Hitler town Munich in Pullach so Klaus and me Theo and Helmut were a very good purely Catholic team in Protestant Germany and I really regret that Britain did not agree to take part in our perfectly designed plan to control Europe via the EURO.

 

Really a sad story but be assured we three me Theo, Helmut and Klaus we are still alive and this time with that stupid nasty EU referendum in Britain we will not spoil the party.

We have spent Millions several hundrets Millions of Euro or $ or Pounds to convince the stupids there that Britain needs the EURO and we are supported by thousands of German spies with German and foreign passports and the German media even supports us for free. Last but not least be assured that South Europe is doing its bit to get you resisting British in our EU Catholic club.

Just the last word.

Once we break the resistance in Britain and we gain full control of British court and police and hopefully the Army we will compel each British person to pay taxes for the Great EU project under German and Bavarian control I hope I will still be alive when this happens.

 

In addition, you will not believe it but this stupid blogger who writes on my behalf is just a perfect example of how I and my Catholic friends from Europe and some Nazi type German Protestants and German atheists will deal with opinions that stand for British independence or for whatever independence from the German Fourth Reich controlled by us in Bavaria.

We just discredit such people and arrest them or sideline them in their life just as it was done in the Soviet Union we do that in the name of the good NAZI  Bavarian Catholics.

That’s  me your Theo Waigel the most corrupt the most unfair state prosecutor Bavaria has ever produced.

Good luck last British independence minded folks I and the Bavarian Catholic court system and our modern GESTAPO working through EU warrant of arrest will find and get and deport you.

For sure.

 

If you do not know how corrupt South Bavaria really is where I was a state prosecutor just look at the articles of this nasty blogger who writes on my behalf here a selection from his stupid blog which will not exist in a Catholic EU after the British EU referendum

http://bayern-grundrechte.de/category/g7-meets-in-nazi-bavaria/

http://bayern-grundrechte.de/category/g-7-summit-area-historycore-nazi-military-zone/

 http://bayern-grundrechte.de/category/g-7-nazi-area/

http://bayern-grundrechte.de/category/g-7-bavaria-nazi-history-and-indroduction/